• Essenbach

  • Unterwattenbach Siedlung
  • Windrad1
  • Altheim
  • Ahrain Luftbild
  • oldiepflügen traktorclub mirskofen 8 2012 15
  • 4 ü 30 september 2013 16

27 November 2019

Kandidaten 2020

 Kandidaten 2020 klein2

Freie-Wähler-Kandidaten stellen sich der Herausforderung Marktgemeinderats-Wahl 2020
Jahreshauptversammlung und Kandidatenwahl im Sportheim mit großer Beteiligung

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung ehrte Vorsitzender Rudolf Nirschl Hans Schwimmer für 30 Jahre Mitgliedschaft bei den Freien Wählern, blickte auf ein ereignisreiches Jahr zurück und übergab dann Alt-Bürgermeister und zweitem Landrat Fritz Wittmann das Wort, der als Versammlungsleiter die Vorstellung der Kandidaten leitete.

Deutlich brachte er zum Ausdruck, dass die Freien Wähler immer ergebnisorientiert, sachlich und kompromissbereit agierten, niemals ideologisch geprägt. An die Kandidaten gewandt meinte er, „ihr arbeitet zum Wohle der Gemeinde, übernehmt Aufgaben in der Kommune. Denn es heißt Agieren statt Reagieren und Gestalten statt Verwalten“.

Die Kandidatenliste ist deutlich verjüngt, mit 25 Prozent Frauenanteil weiblicher und umfasst viele Berufe vom Handwerker über Diplom-Ingenieur bis zum Lehrer, quasi „ein Spiegelbild der Gesellschaft“, nannte sie später Marktgemeinderat Daniel Braun bei seiner Vorstellung. Die Themen der Kandidaten umfassen das gesamte Gemeindeleben, beginnend mit den Kindern und Jugendlichen bis hin zu den Senioren, aber auch der öffentliche Nahverkehr oder die Grundstückspolitik und die medizinische Versorgung schreiben sich die Kandidaten auf die Fahne.

Als erster Kandidat und Listenplatz-Erster übernahm anschließend Ralf Ringlstetter, das Wort. Er dürfe an der Spitze einer tollen Mannschaft stehen, so der designierter Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler. Er dankte auch seinen FW-Kollegen Nirschl, Schraml und Wenzl, die bisher viele Stunden in die Vorbereitung investiert hätten.

Alle Kandidaten stellten sich anschließend kurz vor und wurden einstimmig nominiert, ein starkes Zeichen der Geschlossenheit und des Aufbruchs, wie sich Vorsitzender Nirschl am Ende der Veranstaltung freute. Und Hans Schraml, Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler im Marktgemeinderat drückte es so aus, „sei versichert, Ralf, wir sind für Dich da“.

Die Kandidaten nach Listenplatz:
Ralf Ringlstetter, Fritz Wenzl, Hans Schraml, Melanie Zahn, Daniel Braun, Claudia Griebel, Luisa Wastian, Siegfried Christl, Thomas Kuntscher, Johann Voglmeier, Thomas Wimmer, Monika Hannappel, Adelheid Strasser, Günther Hammerstingl, Philipp Weinzierl, Roland Kollmeder, Dominik Schwientek, Daniel Steinberger, Christoph Winzinger, Natalie Wallner, Martin Königer, Sven Wastian, Georg Luginger, Rudi Nirschl.

Bild und Text: Gudrun Schraml

21 Oktober 2019

Unsere Kreistags-Kandidaten

 2019 10 21 Kreistagskandidaten 2020 skaliert neu

„Wir setzen die Aufbruchsstimmung zum Wohl des Landkreises fort“

Nominierungsversammlung der Freien Wähler für den Kreistag 2020

Die Nominierungsversammlung der Freien Wähler zum Kreistag 2020 fand im Gasthaus Luginger statt. Landrat Peter Dreier wie auch Versammlungsleiter und Vorsitzender der Kreisvereinigung, Rottenburgs Bürgermeister Alfred Holzner, dankte den 70 Kandidaten, dass sie sich im Dienste des Landkreises hatten aufstellen lassen.

Durch das starke Bevölkerungswachstum im Landkreis Landshut wächst der im nächsten Jahr zu wählende Kreistag von bisher 60 auf dann 70 Mitglieder. Demzufolge mussten 70 Kandidaten nominiert werden. Besonders lobenswert stellten Dreier wie auch Holzner heraus, dass es bei der Kandidatenlistung keinerlei Diskussionen um die Platzvergabe gegeben habe.

In seiner Begrüßungsrede forderte Landrat Dreier die Versammlung dazu auf, sich gegenseitig im Wahlkampf zu unterstützen, gleichzeitig aber wertschätzend mit den politischen Gegnern umzugehen; Sachpolitik stehe bei den Freien Wählern immer an erster Stelle. Insgesamt werden 23 Bürgermeisterkandidaten ins Rennen geschickt. Auf der Kreistagsliste steht auch diesmal stellvertretender Ministerpräsident und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, der seine kommunale Basis nicht aus den Augen verliert.

Viele vor sechs Jahren gesteckte Ziele seien bereits erreicht worden, konstatierte Dreier, beispielsweise die Stärkung flächendeckender medizinischer Versorgung; für die Geburtshilfe Vilsbiburg seien beispielsweise enorme logistische und finanzielle Anstrengungen seitens des Landkreises unternommen worden, um diese aufrecht zu erhalten. Des weiteren verwies er auf die Gründung eines Landschaftspflegeverbandes, das regionale Verkehrskonzept, die Bildung hoher Rücklagen mit der gleichzeitigen Tilgung der Schuldenlast.

Anschließend an Dreiers Rede stellten sich die Kreistagskandidaten einzeln vor und wurden wie auch die Ersatzkandidaten listengebündelt in geheimer Wahl einstimmig gewählt.

Für den Markt Essenbach:
Fritz Wittmann (Platz 5)
Georg Luginger (Platz 17)
Ralf Ringlstetter (Platz 20)
Claudia Griebel (Platz 46)
Nathalie Wallner (Platz 55)
Gudrun Schraml (Platz 68)

25 September 2019

Unser Landrats-Kandidat

Collage LR Nominierung

Nominierung von Peter Dreier zum Landrats-Kandidaten mit überwältigendem Ergebnis

Nach einer Einführung von stellv. Landrat Fritz Wittmann, in der er die Herausforderungen und Leistungen der letzten fünfeinhalb Jahre unseres Landrats Peter Dreier hervorhob, brachte Peter Dreier selbst seine Motivation und seinen Antrieb für eine erneute Kandidator vor.

Viele Projekte wurde abgeschlossen, aber auch begonnen. Dafür möchte er auch wieder in der kommenden Wahlperiode aufrecht, bodenständig und parteiübergreifend arbeiten. Ein einer teilweise emotionalen Rede zeigte Dreier, welches Herzblut er für das Amt als Landrat einsetzt. Ein Amt, das "zum Schönsten neben dem Bürgermeisteramt zählt".

Mit einem überwältigendem Ergebnis von 140 JA-Stimmen und 0 Nein-Stimmen kann er sich auf den Rückhalt aller Freien Wähler des Landkreises stützen.

Auch Hubert Aiwanger würdigte die Leistungen von Dreier und hob noch einmal die Wichtigkeit des Zusammenhalts und die Unterstützung durch seine Person hervor.

Die Freien Wähler des Marktes Essenbach mit Vorstand und Marktgemeinderäten gratulierten und erhoffen sich auch frischen Wind für die anstehenden Kommunalwahlen mit ihrem Bürgermeister-Kandidaten Ralf Ringlstetter.

Landrat Nominierung 1

08 September 2019

Wir gratulieren!

FW Luginger 70

Wir gratulieren!

Georg Luginger, ein "Urgestein" der Freien Wähler, feiert heute mit vielen Weggefährten, Freunden und der Familie seinen 70. Geburtstag.

Wir wünschen Dir, lieber Schos, Gesundheit und Glück und viel Freude mit Deiner Familie. Wir sind stolz, Dich als aktiven und umtriebigen Kommunalpolitiker in unseren Reihen zu wissen.

 

 

01 August 2019

Bürgermeisterkandidat Ralf Ringlstetter

 Nominierung 2019

Bild:
Der Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler Ralf Ringlstetter (3.v.l.) und seine Mitbewerberin Claudia Griebel mit Bürgermeister Fred Holzner, Hans Schraml und Landrat Peter Dreier (1.R.v.l.n.r.) und FW-Essenbach-Vorsitzenden Rudolf Nirschl , Altbürgermeister Fritz Wittmann und dritten Bürgermeister Fritz Wenzl

Ralf Ringlstetter steigt für die Freien Wähler Essenbach in den Ring

Die Freien Wähler haben die Wahl: Zwei Bürgermeister-Kandidaten stellten sich zur Verfügung.
In einer beneidenswerten Lage sahen sich die Freien Wähler Essenbach im Vorfeld der Kommunalwahlen 2020: sie konnten zwischen zwei Kandidaten für das Bürgermeisteramt wählen Nach einer spannenden Vorstellungsrunde wurde unter der Wahlleitung von Rottenburgs Bürgermeister Alfred Holzner und im Beisein der beiden Landräte Peter Dreier und Fritz Wittmann gewählt. Dabei fielen 71 Prozent der Freien-Wähler-Mitgliederstimmen auf Ralf Ringlstetter und 29 Prozent auf Claudia Griebel.

Nach der Begrüßung durch Hans Schraml ergriff dritter Bürgermeister Fritz Wenzl das Wort und blickte kritisch auf das politische Leben der letzten fünf Jahre innerhalb der Marktgemeinde zurück. Zahlreiche Gründe sprächen für einen eigenen Freie-Wähler-Kandidaten, führte Wenzl aus, und bekam dafür allseits Zustimmung. Altbürgermeister Fritz Wittmann nannte die Wahlen die wichtigste Weichenstellung in der Kommunalpolitik. „Die vorrangige Aufgabe der Gemeindespitze sei es, Vorreiter und Vordenker zu sein“, pointierte er die Aufgabe eines Bürgermeisters aus seiner Sicht. Und er mahnte auch, parteipolitisches Denken innerhalb eines Gemeinderates sei das Schlechteste für eine Gemeinde. Auch Rottenburgs Bürgermeister und Kreisrat Alfred Holzner lobte die Kommunalpolitik als die Chance, nah am Bürger zu sein wie sonst nirgends. Unter zwei Kandidaten auswählen zu können, sei „ein Kraftausdruck der Demokratie“.

Claudia Griebel, die mit ihren Söhnen in Mirskofen lebt, stellte sich als erste vor. Das Los, wer beginnt, hatte vor Beginn der Veranstaltung entschieden. Als Diplom-Verwaltungswirtin und mit einer Vielzahl an Qualifikationen ist sie momentan als Sachgebietsleiterin in der Verwaltung der Stadt München tätig. Für ihre aussagekräftige Bewerbung um das Amt als Bürgermeisterkandidatin bekam sie viel Beifall.

Ralf Ringlstetter konnte mit seiner jahrelangen Erfahrung als Leiter des Bauamtes in Ergolding punkten, er sitzt seit der letzten Kommunalwahl im Marktgemeinderat.Er sei Essenbacher mit Leib und Seele, in verschiedenen Vereinen aktiv, warb Ringlstetter für sich. Durch die Führungsfunktion als Bauamtsleiter sei er mit komplexen Vorgängen in der Gemeindeverwaltung und vor allem auch mit Personalführung bestens vertraut. Das Beste für die Gemeinde zu erreichen, sei sein Ziel.

In der anschließenden Wahl erhielt Ringlstetter 71 Prozent der Stimmen und Claudia Griebel 29.

Landrat Peter Dreier gratulierte dem neuen Bürgermeisterkandidaten herzlich und dankte beiden für ihre Bereitschaft, sich zur Wahl zu stellen. Zwei Kandidaten in so großer Harmonie und Eintracht zu erleben, sei selten, lobte er Griebel und Ringlstetter für ihre zutiefst demokratisches Grundverständnis. Er nannte Essenbach im Hinblick auf den Neubau des Landratsamts, der Integrierten Leitstelle und des starken Interesses der Polizei, sich in Essenbach anzusiedeln, „zentralste Zukunftsgemeinde im Landkreis“. Dreier stellte die Wichtigkeit parteiübergreifender Arbeit zum Wohle der Bürger heraus und bezeichnete es als wichtigste Aufgabe eines Bürgermeisters beziehungsweise eines Landrates, dem Bürger zuzuhören und ihn ernst zu nehmen. „Und das in gebotenem Respekt und in Demut“.

 

[12 3 4 5  >>