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13 Juli 2018

Ein Pädagoge aus Leidenschaft

FritzWenzlAbschied

Von offizieller Seite verabschiedet: Rektor Glöbl, stellvertretender Landrat und Freund Wittmann, Schulrat a.D. Pfeffer, Christa Wenzl, Schulrat Kugler, Fritz Wenzl und Bürgermeister Neubauer (v.l.n.r.)


Stellvertretender Rektor Fritz Wenzl geht in den Ruhestand
Seit 26 Jahren Jahren geht Fritz Wenzl in Essenbachs Schulhaus ein und aus. Als Lehrer und stellvertretender Rektor hat er sich in dieser Zeit große Verdienste um das Profil der Schule erworben, aber noch viel mehr die Zuneigung und den Respekt von Schülern und Lehrerkollegen. Mit einem offiziellen Festakt im Konzertsaal der Musikschule wurde er am Freitag nun in den Ruhestand verabschiedet.

Mit dabei waren alle drei Vertreter des Schulamts, Kugler, Hartwig und Blank, Rektor Oskar Glöbl und sämtliche Kollegen der Grund- und Mittelschule Essenbach, frühere Lehrerkollegen, sein Stellvertreter beim Personalrat, Stefan Waitl, Bürgermeister Dieter Neubauer und viele Marktgemeinderäte Essenbachs, Landrat a.D. Josef Neumeier, Vertreter der Verwaltung, des Elternbeirats und des Fördervereins, seine gesamte Familie.

Und viele Wegbegleiter kamen zur Feier, von denen einer der wichtigsten, der ehemalige Bürgermeister und stellvertretende Landrat Fritz Wittmann, eine sehr persönliche, emotionale Rede an den künftigen Pensionär und langjährigen Freund hielt. Die musikalische Umrahmung übernahmen die vierte Bläserklasse unter Florian Schachtner, der Lehrerchor, Sänger aus der Mittelschule unter Hermann Kraus, die Grundschulen Mirskofen und Altheim und Birgit und Christl Adolf.

Rektor Glöbl begann die Feier mit dem Bekenntnis, „Du wirst der Grund- und Mittelschule Essenbach fehlen, Du wirst mir fehlen“. Die große Wertschätzung, die Fritz Wenzl von allen Seiten erhielt, war in jeder der Reden und in jeder der musikalischen Einlagen heraus zu hören. Bürgermeister Neubauer hob auch die innige Verbindung zwischen Schule und Gemeinde hervor, die Wenzl als Marktgemeinderat und stellvertretender Rektor immer gepflegt habe. Schulamtsleiter Michael Kugler umriss in Kürze den schulischen Werdegang Wenzls. Der Mensch sei bei ihm immer im Mittelpunkt gestanden, er vereine Teamgeist, Verantwortungsgefühl und Organisationstalent in einer Person.

Sehr persönlich war die Rede Fritz Wittmanns, der ebenso wie Wenzl das gleiche Gymnasium besucht, die gleiche berufliche Laufbahn eingeschlagen und zusammen mit ihm als erster Bürgermeister 24 Jahre die Geschicke der Gemeinde geführt hatte. Die Triebfeder des Handels sei für Fritz Wenzl immer gewesen, das Beste für Schüler und Lehrer zu erreichen.

Am Ende der sehr kurzweiligen Verabschiedung trat Fritz Wenzl selbst ans Mikrophon. Eine schönere Verabschiedung könne man nicht bekommen, sagte er, deutlich gerührt. Sein pädagogisches Leben sei vor allem von zwei Situationen geprägt worden. Von seinem Vater, der ebenfalls Lehrer war, und von seinem Unterricht bei den Chaldäern aus Ostanatolien, die 1983 bis 1986 in Mirskofen im Schloss gelebt hätten. Seither habe er „Unterricht als Lebenshilfe“ verstanden. Mit einem großen Dank an alle, vor allem an seine Familie, ging der Festakt zu Ende.

Text und Bilder: Gudrun Schraml

20 Juni 2018

Große Resonanz

Gemeinderundfahrt 2018 1

 

Viele neue Winkel der Marktgemeinde wurden entdeckt

Fast 50 interessierte Bürger aus der gesamten Marktgemeinde stiegen am Dorfplatz in Mirskofen in den von den Freien Wählern organisierten Bus.

Ausgehend von Mirskofen wurde entlang der Gemeindegrenzen das über 80 Quadratkilometer Gemeindegebiet abgefahren. Dabei zeigte Fritz Wenzl in den einzelnen Dörfern die wichtigsten Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten des Marktes. Nicht zuletzt standen dabei das Klärwerk und eine der kuriosesten Stellen der Marktgemeinde im Angebot.

Diese Stelle ist nahe des Umspannwerkes in Altheim. Der Mühlbach wird dort unterhalb des Sickergrabens hindurchgeführt und nimmt an der Stelle dann auch den Sendlbach auf. Wer das noch nicht gesehen hat, auf zur nächten Gemeinderundfahrt!

30 Mai 2018

Die Marktgemeinde entdecken!

Gemeinde-Rundfahrt für alle interessierten Bürger

Die Freien Wähler Essenbach veranstalten für interessierte Bürger aus dem Gemeindegebiet eine circa zweistündige  Gemeinderundfahrt. 

Die Fahrt beginnt am Dorfplatz in Mirskofen, führt meist entlang der Gemeindegrenzen und beinhaltet kulturelle,  geographische  und kommunalpolitische Gesichtspunkte. Dabei werden auch gemeindliche und kirchliche Einrichtungen besucht. Während der Fahrt  geben Gemeinderäte Informationen und beantworten Fragen der Teilnehmer. Anschließend ist eine Einkehr in einem Biergarten geplant.

Die Fahrt findet am Mittwoch, 20. Juni statt und beginnt um 17:30 Uhr am Dorfplatz in Mirskofen. Die Teilnahme ist kostenlos. Da mit einem Reisebus gefahren wird, ist die Teilnehmerzahl begrenzt.

Anmeldungen unter der Tel. Nr. 08703-397

29 Mai 2018

Wahlkampfauftakt in Ergolding

Wahlkampfauftakt der Freien Wähler des Landkreises Landshut

Liebe Mitglieder und Freunde der Freien Wähler,

wir  möchten Euch im Namen der FREIE WÄHLER Vorstandschaft auf folgenden Termin hinweisen und bitten Euch um rege Teilnahme am Montag, den 18.06.2018 um 19.00 Uhr im Bürgersaal Ergolding in der Lindenstraße 40

Rudi Nirschl              Dr. Hans Schraml                Fritz Wittmann          FritzWenzl
FW-Vorsitzender      Fraktionsvorsitzender         Stellv. Landrat          3. Bürgermeister

 

FW Wahlkampfauftakt LTW

14 Mai 2018

B15neu - Anschluß - aktueller Stand

Wanne2klein

Wanne 05 2018 klein

Abb: Dass hier viel Beton verbaut wird, ist nicht zu übersehen! Das Grundwasser steht hoch. Blick auf die Trasse der B15neu kurz vor der Unterführung durch die A92.  Die Wanne muss auch seitlich belastbar sein. Dicke der seitlichen Betonwand.

 

Wie geht es weiter am B15neu-Anschluss an die Autobahn?
FW-Kreisverband Landshut: Besichtigung der Baustelle


Mehr als 40 Teilnehmer aus dem Kreisverband Landshut der Freien Wähler trafen sich auf Einladung der Ortsverband am Eingang zur Baustelle des B15neu-Anschlusses an die Autobahn.

Sabine Wiedemann von der Autobahndirektion Südbayern erwartete die Besucher bereits und ließ sie mit einem virtuellen Rundflug den letzten Bauabschnitt der B15neu von Ergoldsbach nach Essenbach nachvollziehen.
Diese neun Kilometer bedürften rund 83,8 Hektar Land, so Wiedemann. Sie betonte auf Fragen der Besichtigungsteilnehmer, dass man keine zeitlichen Angaben zum regulären Anschluss der Bundesstraße an die Autobahn machen könne, da die Beendigung der Rechtsstreitigkeiten bezüglich der Grundwasserwanne nicht absehbar seien.

Auch seien die Mehrkosten für den provisorischen Anschluss noch nicht endgültig festgestellt. Laut der Autobahndirektion werde mit diesem provisorischen Anschluss allerdings eine für die Anwohner am besten verträgliche Lösung geschaffen, so Wiedemann. Laut ihrer Aussagen sei auch das Thema Lärmschutz in den Griff zu bekommen. Auf die Frage nach dem Verlauf des Radwegs antwortete die Expertin, er bleibe wie gehabt, bis der endgültige Anschluss geschaffen werden könne. Sie wies die Besucher des Kreisverbands Landshut darauf hin, dass acht Kilometer der Strecke planmäßig gebaut werden könnten. Grundsätzlich machten die geologischen Gegebenheiten die Grundwasserwanne so einmalig und kompliziert. Alleine für dieses Bauwerk habe man einen Betonbedarf von etwa 105000 Tonnen und von etwa 10000 Tonnen Stahl errechnet.

Von der riesigen Dimension konnten sich die Exkursionsteilnehmer unter der Leitung Wiedemanns vor Ort überzeugen. Trotz des Rechtsstreits werde hier weiter gebaut, wies sie die Besucher hin. Anhand der Pläne konnte sie die vielen Fragen detailliert beantworten – bis auf die, warum es überhaupt zum Rechtsstreit gekommen sei und wann das Bauwerk fertig gestellt werden könne.

Kreisgeschäftsführerin Petra Brunner überreichte Sabine Wiedemann zum Dank eine kleine Aufmerksamkeit, bevor sich die Freien Wähler anschließend im Landgasthof Luginger trafen. Dort informierte Kreisrat Robert Maier die Anwesenden über die vordringlichen Landkreisaufgaben wie beispielsweise Baumaßnahmen an der Realschule Rottenburg, am Gymnasium Vilsbiburg oder die notwendig werdende Erweiterung am Gymnasium Ergolding.

Text und Bilder: Gudrun Schraml

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