Noch als Skifahrer aktiv !

Langjähriges Mitglied der Freien Wähler feiert 80. Geburtstag
Zwar war der 80. Geburtstag von Hermann Limbrunner bereits einige Tage verstrichen, doch ist der Jubilar so beschäftigt, dass der Vorsitzende der Freien Wähler, Rudolf Nirschl und der Sprecher der FW-Fraktion, Hans Schraml, erst jetzt gratulieren konnten. Herrmann Limbrunner war einer der ersten, die in den Gründungstagen zu den Freien Wählern der Marktgemeinde gestossen waren und ist stolze 32 Jahre Mitglied.
Ab 1996 sass er drei Wahlperioden lang im Marktgemeinderat. Wie er auf die Frage nach den herausragendsten Ereignissen aus dieser Zeit erzählt, waren die Planung und der Bau der Eskara, der Musikschule und der Breitbandausbau schon die Eckpunkte seiner aktiven Gemeinderatszeit. Nie scheute Limbrunner auch eine faire Diskussion und klare Worte, wenn es um die Sache ging. Außerdem war er die vollen 18 Jahre Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss. „Diese Zeit war sehr interessant, denn mit Zahlen kannte ich mich und kenne ich mich immer noch aus“, meinte Hermann Limbrunner beim Besuch der beiden Vertreter der Freien-Wähler-Gemeinschaft.
Er ließ sich aufgrund seines Alters 2014 nicht mehr aufstellen, was ihn aber nie daran hinderte, anderweitig höchst aktiv zu sein. So zum Beispiel als Kirchenpfleger der Pfarrei Sankt Peter in seinem Heimatort, wo er die Restaurierung der Pfarrkirche fachlich begleitete und nun auch die des kleinen Andreaskirchleins. Oder beim Bau des ehemaligen und des neuen Sportheimes. Auch sitzt er im Seniorenbeirat und fungiert als ehrenamtlicher Richter im Sozialgericht.
Dass er überdies als einer der schnellsten und aktivsten Skifahrer der Marktgemeinde den Skiclub gegründet hat und immer noch alle schwarzen Pisten hinunter fegt, ist kein Geheimnis. Rudolf Nirschl und Hans Schraml wünschten dem so agilen Achtziger noch viele aktive und gesunde Jahre und dankten ihm für seine langjährige Treue zu den Freien Wählern.
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Hermann Limbrunner und seine Frau Waltraud freuten sich sehr über den Besuch von Hans Schraml (li.) und Rudolf Nirschl (re.) von den Freien Wählern






